Individuelle Psychotherapie

HERZLICH WILLKOMMEN
in meiner Praxis für Individuelle Psychotherapie und Beratung.
Finden Sie hier die Behandlung, Hilfe und Begleitung, die Sie zur Verarbeitung und Bewältigung Ihrer Lebensereignisse sowie zum Umgang mit Ihren Belastungen brauchen.

Sie befinden sich in meiner Praxis in einer geschützten sicheren und ruhigen Umgebung, in der Sie Ihre Aufmerksamkeit auf sich und Ihr Befinden lenken und sich entlasten können. Hier sind Sie ganz bei sich, können entspannen und das loslassen, das zu Ihren Belastungen geführt hat.

Die Therapie-Leistungen schließen Trauma, Traumatherapie, Psychosomatik, Angst-Therapie, Panik-Störung, Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziative Symptome, Anpassungsstörungen, Schmerztherapie, Phobien, Zwangsgedanken, Zwangsimpulsen, Zwangshandlungen, EMDR, Hypnose, Burnout-Intervention, Digitaler Burnout, Paartherapie und Psychoonkologie ein.

Individuelle Psychotherapie – Schwerpunkte

  • Traumatherapie
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
  • Anpassungsstörungen
  • Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach Extrem-Belastung
  • Ängste
  • Phobien
  • Panik-Störungen
  • Zwangsgedanken, Zwangshandlungen
  • Psychosomatik
  • Dissoziative Symptome
  • Psychogene akute/chronische Schmerz-Zustände
  • Medizinisches EMDR
  • Medizinische Hypnose
  • Psychoonkologie
  • Paar-Therapie
  • Ess-Störungen
  • Behandlung von Selbstwert- und Prägungsdefiziten
  • Burnout-Intervention, Digitaler Burnout, Boreout
  • Belastungen in Partnerschaft und Familie
  • Psychologische Beratung
  • Psychische Gesundheit im Unternehmen bzw. am Arbeitsplatz

Die Behandlungen können als Einzel-Behandlung, Paar- oder Partner-Behandlung, Mutter-Kind-Behandlung oder Team-Behandlung durchgeführt werden.

In besonderen Fällen sind neben den Terminen in meiner Praxis auch Hausbesuche bzw. Besuche in Seniorenheimen, Pflegeheimen oder Geschäftsräumen (Unternehmen) möglich.

> Hausbesuche

Mögliche Ursachen psychischer Störungen und Belastungen

  • Frühkindliche Prägungsdefizite, Selbstwert-Defizite, vermindertes Ur-Vertrauen
  • Massive Ablehnung der eigenen Person seitens der Eltern
  • Ständige Unsicherheit bzw. fehlende Stabilität
  • Destruktiver Erziehungsstil und belastende Kommunikation im Elternhaus
  • Ständiger Machtmissbrauch, Unterdrückung
  • Ständige Demütigung, Abwertung
  • Trennung/Scheidung der Eltern
  • Trennung/Scheidung vom Lebenspartner
  • Fehlende Sozialkontakte (s. auch Corona-Lockdown)
  • Fehlende körperliche Nähe, fehlender Körperkontakt
  • Fehlende sexuelle Nähe
  • Sexueller Druck/Zwang
  • Verlust geliebter Menschen durch Tod
  • Suizid von Familien-Mitgliedern und Angehörigen
  • Schwere Krankheit, Operationen, psychogene chronische Schmerzen
  • Pflegebedürftigkeit
  • Entstehung körperlicher Handicaps
  • Naturkatastrophen
  • Arbeitslosigkeit
  • Komplikationen bei der Geburt
  • Erfolglose Künstliche Befruchtung
  • Eileiter-Schwangerschaft
  • Fehlgeburt, Abort
  • Abtreibung (Interruptio)
  • Unfälle, Massenunfälle
  • Gewalterfahrung, Häusliche Gewalt
  • Vergewaltigung
  • Sexueller Missbrauch
  • Ständige Bedrohung
  • Mobbing
  • Andauernder Stress
  • Stalking, Verfolgung
  • Vernachlässigung
  • Vereinsamung
  • Ständige Abwertung
  • Kriegsgeschehen
  • Gefangenschaft
  • Folter
  • Flucht
  • Vertreibung
  • Suizidversuche
  • Weitere Lebenskrisen bzw. lebensbedrohliche Ereignisse etc.

Individuelle Psychotherapie – Bedeutung

Psychotherapie ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von seelisch und psychosomatisch wirksamen Verfahren und Techniken, mit dem Ziel, Denken, Fühlen und Handeln des Menschen wieder angemessen positiv erfahrbar und ausführbar zu machen.

Diese Verfahren können beim Betroffenen die Fähigkeit aktivieren/fördern, neue bzw. veränderte Denkmuster zu entwickeln, wieder positive Gefühle zu entwickeln und wieder erneut konstruktiv handeln zu können. Von besonderer Bedeutung ist dies, wenn Lebensereignisse nachverarbeitet werden müssen.

Individuelle Psychotherapie – Erkenntnis und Klarheit

In jedem Einzelnen von uns liegen erstaunlich viele unterschiedliche Fähigkeiten und in vielen Fällen sind wir uns der Art und Ausprägung unserer Fähigkeiten gar nicht bewusst. Leider sind wir bei all den Herausforderungen, die uns das Leben stellt, viel zu oft selbst Teil des Problems und weniger Teil der Lösung, was den zur Problemlösung erforderlichen Sichtabstand und Blickwinkel auf die eigene Person ganz oder teilweise verhindert.

Individuelle Psychotherapie –
Belastende Lebensereignisse nachverarbeiten

Nicht selten gehen die meisten der uns begegnenden Probleme auf kritische (evtl. traumatisierende) Lebensereignisse bzw. frühkindlich geprägte und/oder auf in unserer Jugend erlernte Verhaltensmuster zurück, welche erst viele Jahre später in Gestalt von Trauma-Folgestörungen, Denkblockaden, Vermeidungsverhalten, Ausweichreaktionen, Abwehrmechanismen und anderen ähnlichen Auswirkungen innerseelischer Ausnahmezustände/Konflikte wieder in Erscheinung treten.

Individuelle Psychotherapie – Behandlungseffekte

Herausragendes Ziel aller Therapie/Behandlung/Beratung ist es dabei, den Leidensdruck der sich mir anvertrauenden Patienten/Klienten gemäß den gegebenen und gebotenen Möglichkeiten zu lindern und zu heilen sowie ihnen zu mehr Wohlergehen/Flexibilität im eigenen Fühlen, Denken, Entscheiden, Handeln und zu einem Gewinn an persönlicher Selbstbestimmung zu verhelfen.

Individuelle Psychotherapie – Traumatherapie

Was das Leben ausmacht, ist die unglaubliche Fülle an unterschiedlichen Situationen, Ereignissen und Zuständen, die uns ständig begleiten, beschäftigen und zum Denken, Fühlen und Handeln/Entscheiden herausfordern. Einige davon sind so belastend, lebensbedrohlich und überfordernd, dass wir sie nicht angemessen verarbeiten können. Dies ist dann ein Thema für die Traumatherapie. Ziel der Traumatherapie ist es, alle seelischen Funktionen (> Traumatherapie) wieder zusammen zu führen und in der betroffenen Person angemessen zu integrieren.

Individuelle Psychotherapie – Dissoziation

Im Zusammenhang eines Traumageschehens kann es geschehen, dass das Bewusstseinsinhalte, Erinnerungen, Wahrnehmungen, Bewegungen, Empfindungen sowie unser Identitätsempfinden teilweise von einander abgekoppelt werden. Unsere Psyche kann dann nicht mehr angemessen mit uns selbst und unserer Umwelt umgehen. In diesem Fall sprechen wir von Dissoziation, die als Symptomkomplex innerhalb der Traumatherapie behandelt wird (> Dissoziation).

Individuelle Psychotherapie – Psychosomatik

Werden seelische Konflikte zu sehr (unbewusst) verdrängt, nicht beachtet und behandelt, können sich die psychischen Symptome auf die Körper-Ebene verschieben und körperliche (organische) Beschwerden auslösen, für die sich keine körperliche Ursache finden lässt.
Wir sprechen dann von > Psychosomatik. Durch Anwendung psychotherapeutischer Verfahren lassen sich psychosomatische Symptome behandeln.

Individuelle Psychotherapie – Schmerztherapie

Auch akute und chronische Schmerzen können ohne den Nachweis einer körperlichen (organischen) Ursache psychosomatisch entstehen. Im Rahmen traumatherapeutischer Maßnahmen können diese Schmerzen behandelt werden. Dabei ist jedoch Voraussetzung, dass eine organische Verursachung der Schmerzen durch fachärztliche Untersuchung ausgeschlossen ist.

Individuelle Psychotherapie – Der erste Schritt

Wenn Sie darüber nachdenken, professionelle Hilfe oder Unterstützung in Anspruch zu nehmen, möchte ich Ihnen von ganzem Herzen gratulieren.

Sie gehören damit zu den Menschen, welchen vermutlich das Folgende bereits gelungen ist:

  • Sie sind seelisch belastet und sind bereit, sich Ihren leidvollen Erlebnissen mutig zu stellen.
  • Sie haben sich bewusst gemacht, dass Sie in einer schwierigen Lebenssituation stehen, die eine Lösung erfordert.
  • Sie haben sich die Auswirkungen Ihrer Erlebnisse und Situation auf Ihre Gesundheit klar gemacht und sind entschlossen, sich bald wieder wohlfühlen und Ihr Leben genießen zu wollen.
  • Ihnen ist klar, dass die Lösung nicht ohne Unterstützung von außen möglich ist, da Sie selbst aktuell zu sehr in Ihrer Problem-Situation verhaftet sind.
  • Nun, da Sie diesen Text lesen und sich informieren, sind Sie bereits auf einem guten Weg.

Wie wollen Sie leben?

Es ist Ihre Entscheidung!
Vielen Menschen ist oft nicht bewusst, wie sie eigentlich leben möchten. Welche Ziele haben sie im Leben? Was sind wirkliche Werte in ihrem Leben? An welchen Orten und mit welchen Menschen möchten sie (zusammen)leben. Welche Bedeutung haben Gesundheit, Liebe, Partnerschaft, Familie, Kinder, Freunde, Arbeit, Natur, Freizeit, Selbstbestimmung, innere Freiheit, Unangewiesenheit, Anstellung, Selbständigkeit, Eigentum/Besitz, finanzielle Sicherheit bzw. Geld etc. für sie? Wofür sind sie grundsätzlich bereit Einschränkungen hinzunehmen und wofür auf gar keinen Fall? Wie sehen sie ihre Zukunft? Welche Zukunftsperspektiven haben sie bereits konkret ins Auge gefasst bzw. was haben sie im Leben noch vor?

Wer ist verantwortlich?

Sie sind für Ihr Leben verantwortlich. Und es ist alleine Ihre Entscheidung, diese Verantwortung wahrzunehmen oder nicht. Ob und in welchem Umfang Sie Ihre Lebensziele erreichen, bestimmen Sie alleine.

Vielleicht glauben Sie, dass es dann doch noch ein paar Dinge gibt, die Sie nicht beeinflussen können und daher dann doch nicht für alles in Ihrem Leben verantwortlich sind.
Sicher, Sie können das Wetter nicht beeinflussen. Aber Sie können bei Regen entscheiden (und damit auch verantworten), ob Sie einen Regenschirm mitnehmen.
Mit anderen Worten:
Sie können frei entscheiden, wie Sie mit Situationen und Erlebnissen umgehen, die Sie nicht beeinflussen können. Sie können entscheiden, wie Sie darüber denken, ob Sie unangenehme Dinge einfach akzeptieren oder etwas dagegen tun. Und selbst dann, wenn Sie sich gedrückt, überfordert, kraftlos bzw. hilflos fühlen, können Sie sich Hilfe holen.
Und es ist vielleicht auch wichtig, sich klar zu machen:
Geld ist nicht immer das erforderliche Mittel. Vieles geht auch ohne, z.B. im Austausch mit anderen Gegenständen oder Leistungen. Aber, es geht in der Regel fast nie ohne Vertrauen und andere Menschen.  

Solange Sie Ihre täglichen Angelegenheiten selbst warnehmen und aus eigener Kraft für Ihr Leben sorgen können, wird Ihnen keine Regierung, keine Versicherung, keine Bank und niemand sonst die Verantwortung für Ihr Leben abnehmen.

Was vielleicht zunächst wie eine schwere Bürde empfunden wird, kann tatsächlich bei näherer Betrachtung auf den zweiten Blick wie eine innere Befreiung wirken, weil der Mensch erkennt, dass er den eintretenden Lebensereignissen nicht ohnmächtig ausgeliefert ist, sondern aktiv etwas tun kann, um seine Lebenssituation zu verbessern.

Individuelle Psychotherapie – Besteht Handlungsbedarf?

Man weiß heute, dass es grundsätzlich keine Lebenssituation gibt, in der nicht immer Denken, Fühlen und körperliche/organische Funktionen zusammen betroffen sind.

Dabei bedingen sich diese Aspekte gegenseitig und wirken gemeinsam im „System Mensch“.

Je länger psychische Belastungen/Störungen unbehandelt bestehen bleiben, desto eher entsteht die Situation, dass sie …

  • an Häufigkeit und Intensität zunehmen können
  • sich auf immer mehr Lebensbereiche ausdehnen können
  • zu schwerwiegenderen psychischen Belastungen | Störungen führen können
  • eine dauerhafte Medikamenten-Einnahme (Psychopharmaka) notwendig machen können
  • sich der bewussten Wahrnehmung entziehen und eine unbewusste Dynamik entwickeln können
  • durch Verschiebung auf die Körperebene ernste Erkrankungen auslösen können
  • chronische Schmerz-Zustände bewirken können
  • das Immunsystem stark belasten und Folge-Erkrankungen begünstigen können
  • chronisch werden und eine dauerhafte psychische Belastung darstellen können
  • zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität und Selbstbestimmung führen können
  • zusätzlich zu Substanz-Missbrauch | Substanz-Abhängigkeit führen können
  • wiederkehrende Aufenthalte in psychiatrischen bzw. psychosomatischen Kliniken notwendig machen können
  • selbstschädigendes Verhalten auslösen können
  • bereits in mittelgradiger Ausprägung an Kinder weitergegeben werden können
  • die selbständige Erledigung alltäglicher Besorgungen erheblich einschränken können
  • die Ausübung beruflicher Tätigkeiten erschweren oder gar unmöglich machen können
  • Partnerschaft, Kinder, Familie und das weitere soziale Umfeld stark belasten können
  • in schweren Fällen zur Pflegebedürftigkeit führen können
  • das Einsetzen eines Betreuers (durch Gerichtsbeschluss) erforderlich machen können

Individuelle Psychotherapie – Wer trifft die Entscheidung?

Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie handeln oder nicht!
Dieser Schritt umfasst einzig und allein Ihre Entscheidung, professionelle Unterstützung | Hilfe in Anspruch zu nehmen und ist somit der wichtigste, denn ohne Ihre klare Entscheidung wird es keine Veränderung in Richtung Ihrer persönlichen Ziel-Erreichung geben.

Dennoch machen sich viele Menschen diesen Schritt nicht gerade leicht und blockieren ihre eigene Heilungsfortschritte durch ungünstige Denkmuster.

Folgende verhindernden Denkmuster sind u.a. dabei typisch:

  • Wird es dann wirklich besser?
  • Lohnt es sich denn?
  • Was werden Freunde, Kollegen, Nachbarn etc. sagen/denken?
  • Ich muss mich gerade um Wichtigeres kümmern?
  • Ich habe gerade keine Zeit!
  • Ich bin bis jetzt klargekommen, das geht auch weiterhin!
  • Ich bin stark und lasse mich nicht unterkriegen – Augen zu und durch!
  • Eigentlich geht es mir ja ziemlich gut!  Ich sollte mein Befinden nicht überbewerten!
  • Psychotherapie ist etwas für Schwache.
  • Ich bin stark und bis jetzt ganz gut durchs Leben gekommen und brauche sowas nicht!
  • etc.

Egal, wie man diese verhindernden Denkmuster sehen mag:
Wie Sie letztlich entscheiden wird maßgeblich bestimmt durch …

  • den Wert, den Sie sich selbst, Ihrer Lebensqualität, Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlergehen zugestehen
  • die Intensität Ihrer Belastung und Ihres Leidensdrucks
  • die Auswirkungen Ihrer Belastungen auf Ihre alltäglichen privaten und beruflichen Aktitivitäten
  • Ihre Vorstellungen und Erwartungen von Ihrem zukünftigen Leben
  • den Sinn, den Sie in Ihrem Leben und in Ihrem Tun für sich und andere Menschen sehen

Möglichkeiten der psychotherapeutischen Behandlung sind psychogen (nicht organisch) verursachte …

Angststörungen
Panik-Störungen
Phobische Störungen

  • Generalisierte Angststörung
  • Panikstörung
  • Sonstige Befürchtungen
  • Agora-Phobie
  • Soziale Phobie
  • Spezifische Phobien
    [z.B. Höhenangst, Flugangst, Platzangst etc.]

Zwangsstörungen

  • Zwangsgedanken
  • Zwangsimpulse
  • Zwangshandlungen

Belastungsstörungen | Anpassungsstörungen

  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Akute Belastungsreaktionen
  • Anpassungsstörungen

Dissoziative Störungen

  • Dissoziative Amnesie
  • Dissoziative Fugue
  • Dissoziativer Stupor
  • Trance- und Besessenheitszustände
  • Dissoziative Bewegungsstörungen
  • Dissoziative Krampfanfälle
  • Dissoziative Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen
  • Ganser-Syndrom
  • Multiple Persönlichkeit

Somatoforme Störungen

  • Somatisierungsstörung
  • Hypochondrische Störung
  • Somatoforme autonome Funktionsstörung
  • Somatoforme Schmerzstörung
  • Anhaltende Schmerzstörung
  • Neurasthenie
  • Depersonalisationssyndrom
  • Derealisationssyndrom

Persönlichkeitsstörungen

  • Paranoide Persönlichkeitsstörung
  • Schizoide/Schizotype Persönlichkeitsstörung
  • Anankastische Persönlichkeitsstörung
  • Asthenische Persönlichkeitsstörung
  • Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung
  • Narzisstische Persönlichkeitsstörung
  • Antisoziale Persönlichkeitsstörung
  • Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung (Impulsiver Typ)
  • Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung (Boderline Typ)
  • Histrionische Persönlichkeitsstörung

Ess-Störungen

  • Anorexia nervosa (Magersucht)
  • Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht)
  • Binge Eating Disorder

Nicht-organische sexuelle Funktionsstörungen

  • Mangel oder Verlust des sexuellen Verlangens
  • Mangelnde sexuelle Befriedigung
  • Sexuelle Aversion
  • Orgasmus-Störungen
  • Versagen genitaler Reaktionen
  • Ejaculatio praecox
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • Nichtorganischer Vaginismus
  • Nichtorganische Dyspareunie

Nicht-organische Schlafstörungen

  • Nichtorganische Insomnie
  • Nichtorganische Hypersomnie
  • Nichtorganische Störung des Schlaf/Wach-Rhythmus
  • Somnambulismus (Schlafwandeln)
  • Albträume (Angstträume)
  • Pavor nocturnus

Entwicklungsstörungen

  • Lese- und Rechtschreibstörung (LRS)
  • Rechenstörung
  • Expressive Sprachstörung
  • Rezeptive Sprachstörung
  • Artikulationsstörung/Sigmatismus
  • Kanner-Syndrom (Frühkindlicher Autismus)
  • Asperger-Syndrom (autistische Entwicklungsstörung)
  • Rett-Syndrom

Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

  • Stottern
  • Poltern
  • ADS | ADHS
  • Emotionale Störungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Stereotype Bewegungsstörung
  • Tic-Störungen
  • Pica (anhaltender Verzehr nicht essbarer Substanzen)
  • Reaktive Bindungsstörung
  • Bindungsstörung mit Enthemmung
  • Elektiver (selektiver) Mutismus
  • Enuresis
  • Enkopresis
Termine

Therapie-Bereiche

Ihre Vorteile bei einer privat gezahlten Psychotherapie in meiner Praxis

  • Kein Wartezimmer – Ihr Termin ist für Sie ganz persönlich reserviert
  • Keine Wartezeit – Sie nutzen Ihre Zeit optimal
  • Kostenloses Info-Gespräch vor Therapie-Beginn
  • Sie haben Zeit für sich – Erst-Termin (3 Std.) und Folge-Termine (je 1,5 Std.)
  • Persönliche Atmosphäre ohne Zeitdruck
  • Hausbesuche sind möglich
  • Diskretion und Verschwiegenheit, Versicherungen/Krankenkassen sind nicht eingebunden
  • Die Behandlung orientiert sich ausschließlich an Ihren Belastungen und Ihrer Lebenssituation
  • Nutzung einer breiten Methoden-Auswahl
Erfahrungsberichte -
Was sagen meine Patienten und
Klienten über mich ?

„Ruby“ –
Unser kleiner Therapie-Hund

„Ruby“ kann mit ihrem sanften Wesen im Bedarfsfall hilfreiche Effekte auslösen. Ängste können sich lösen, Klienten und Patienten können wieder lernen, sich mehr zu spüren, zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung zu gelangen und wieder mehr Vertrauen zu entwickeln.